Das Kino Japans in der 1940er Jahre wird am besten durch zwei Regisseure repräsentiert – Kajiro Yamamoto und Akira Kurosawa. Der erstere ist bekannt für seine Dramen aus dieser Zeit, darunter “Krieg zur See von Hawaii bis Malaya”, “Pferd” und “Die Falken von Kato”.”
Akira Kurosawa ist berühmt für viele seiner Filme mit militärischen und politischen Themen, darunter “Die Judo-Saga”, “Keine Reue für unsere Jugend” und “Ein wunderbarer Sonntag”. Auch der gemeinsam von Yamamoto und Kurosawa inszenierte Film “Japanische Kinogeschichte” ist interessant. Dies gilt für Yamamoto und Kurosawa selbst, da sie die Grundlagen des japanischen Kinos legten.